Anforderungen an die Zementblockmaschine bei der Arbeit
1. Die Kapazität des Trichters sollte nicht weniger als das 1,3-fache der für jeden Formzyklus erforderlichen Menge betragen, und die Materialzufuhr ist gleichmäßig, und es tritt kein Phänomen des Verschüttens oder Streuens auf.
2. Wenn sich die Betonblockmaschine im Vibrationsbetrieb befindet, sollte der Druckwert des Druckkopfs auf der Oberseite des Blocks größer als 0,02 MPa sein (der Druckwert umfasst dynamischen Druck und statischen Druck).
3. Das Schwingformteil und der Rahmen verfügen über gute Schwingungsisolationsmöglichkeiten, und die Rahmenamplitude sollte dem GB-Standard entsprechen. Beschleuniger > 8 g ≤ 8 g. Die Rahmenamplitude beträgt 0,10Ap 0,25Ap.
4. Der Temperaturanstieg des Vibrationsmotors überschreitet 80 Grad nicht.
5. Für das selbstsynchrone Richtungssystem mit zwei Achsen sollte der Drehzahlunterschied zwischen den beiden Motoren weniger als 0,2% der Nenndrehzahl betragen.
6. Wenn die Spannweite der Führungssäule größer als 800 mm ist, sollte ein Synchronisationsmechanismus eingestellt werden, um die Synchronisation zu erzwingen.
7. Wenn die Zementblockmaschine in Betrieb ist, sollten die Vorgänge zum Zuführen, Druckbeaufschlagen, Entformen und Bewegen von Rohlingen (an die Bodenplatte senden) flexibel und zuverlässig positionieren. Bei Blockmaschinen mit automatischer oder halbautomatischer Steuerung sind Verriegelungs- und Verriegelungsvorrichtungen vorzusehen.





